Die NT-AG lädt zum kostenfreien Anwendertreffen 27. April 2013 No Comments
Aktuelles Praxis-Know-how auf dem kostenfreien 46. NT-Anwendertreffen
Vom 13. bis zum 16. Mai 2013 findet das 46. Anwendertreffen der NT-Anwendergruppe – Europas größter Microsoft Technologie Usergroup – in Sindelfingen, Zürich, Köln und München statt.
Der Fokus liegt dieses Mal auf Private Cloud und Virtualisierung. Denn die drei größten Player am Virtualisierungs-Markt werden ihre Lösungen vorstellen – VMware, NetApp und Microsoft.
Die Vorträge des 46. Anwendertreffens:
Neuerungen und Highlights in Exchange 2013
Marc Fink, Consultant Microsoft Enterprise Services, AddOn (Schweiz) AG
Zugegeben, der Exchange Server 2013 hatte in den vergangenen Wochen ein paar Schwierigkeiten, auf sich aufmerksam zu machen. Dies mag vielleicht daran liegen, dass der Server dabei unter anderem gegen die Medienboliden Windows 8, Office 2013 und Windows Server 2012 antreten musste und bis vor einigen Wochen aufgrund der fehlenden Updates nicht in bestehende Exchange-Organisationen integriert werden konnte.
Dass sich jedoch ein zweiter Blick durchaus lohnt, zeigt Ihnen Marc Fink in seinem Vortrag. Praxisnah stellt er Ihnen die wesentlichen Neuerungen des Exchange Server 2013 vor. Dabei legt er den Schwerpunkt auf die wesentlichen Design- und Architekturveränderungen bezüglich der Serverrollen und Hochverfügbarkeitskonzepte. Neben einiger neuer PowerShell-Commandlets zeigt er auch, wie kritische Unternehmensdaten mit Exchange 2013 sicher und effizient verwaltet werden.
Private CLOUD – hier werden Sie geholfen…
11 Technologien, mind. 88% Zeit- und Kosteneinsparung und “0″ Voraussetzungen
Herbert Bild, Andreas Kruegel, Klaus Wagner, Hermann Wedlich, NetApp Deutschland GmbH
Wie leistungsstark und zukunftsorientiert ist die IT-Infrastruktur und welchen Beitrag leistet sie zum Erfolg Ihres Unternehmens? Was ist innovatives Cloud Computing, Datenmanagement und echte Storage-Effizienz? NetApp als Microsoft “Private Cloud Partner of the Year 2012″ zeigt anhand von realen Use und Show Cases, welche 11 kombinierten Microsoft und NetApp Technologien es ermöglichen, in Ihrem Data Center bis zu 88% Zeit und Kosten einzusparen. Mit zertifizierten und validierten Referenzarchitekturen stellen Microsoft und NetApp schlüsselfertige Lösungen für den Weg in die Private Cloud zur Verfügung. Die Lösung basiert auf Windows Server, Hyper-V und System Center 2012. Durch perfekte Integration in System Center wird die Basis für eine Vereinfachung der Verwaltung, IT-Automatisierung und damit für “IT as a Service” gelegt.
SAP Infrastrukturen transformieren über 100%-Virtualisierung
Hans-Achim Muscate (Sindelfingen, München & Köln), Markus Peltz (Zürich), VMware
SAP-Virtualisierung hat sich inzwischen zum Standard für SAP-Infrastrukturen entwickelt. In immer stärkerem Maße wird dabei die Agilität und Flexibilität der IT-Landschaft zum Wettbewerbsvorteil für das Kerngeschäft eines Unternehmens. Ebenso steigert man so die Kundenzufriedenheit durch verbesserte Service Levels.
In diesem Vortrag beleuchten wir Optionen aus der Praxis für den sicheren SAP-Betrieb. So lassen sich bekannte und weniger bekannte HA/FT-Clusterlösungen entsprechend den individuellen Anforderungen zu einem Gesamtkonzept kombinieren. Betreiber profitieren von umfangreichen Automatisierungen und behalten den Überblick ausgehend von der SAP-Applikation durch alle virtualisierten Infrastrukturkomponenten bis hin zur Hardware.
Nicht in der Schweiz!
Microsoft Private Cloud – Windows Server 2012 als Cloud OS und wichtige Features
Bernhard Frank, Technologieberater (private cloud), Microsoft Deutschland
Windows Server 2012 bietet zahlreiche Funktionalitäten rund um das Thema Virtualisierung und wird daher auch gerne als Cloud OS bezeichnet. Wie aber lässt sich ein Cloud OS verwalten, z.B. mit der neuen PowerShell 3.0 oder dem Virtual Machine Manager 2012 SP1? Was bedeutet Multichannel unter SMB 3.0, oder wussten Sie, dass NIC Teaming jetzt ein Feature des Betriebssystems ist? Der Vortrag möchte eine Auswahl an Features zeigen, die für den Aufbau einer Private Cloud Relevanz haben.
Termine und Orte
Einlass 12:00 Uhr, Beginn 13:00 Uhr
• 13.05.2013 Sindelfingen
• 14.05.2013 Zürich
• 15.05.2013 Köln
• 16.05.2013 München
Anmeldung
Für Mitglieder der NT-AG ist das Anwendertreffen kostenfrei.
Melden Sie sich auf unserer Website unter: www.nt-ag.de/anwendertreffen für die Veranstaltung an. Außerdem können Sie sich dort kostenlos als NT-AG Mitglied registrieren.
Möchten Sie zum Testen beim 46. Anwendertreffen dabei sein ohne sofort Mitglied zu werden? Dann schreiben Sie eine E-Mail mit Name und Veranstaltungsort an webmaster@nt-ag.de.
Tipp: Am Vormittag vor dem NT-Anwendertreffen (9-12 Uhr) findet jeweils das Morning Event mit dem Thema Windows Server 2012 Migration statt. Marc Fink zeigt im 3-stündigen Praxisworkshop, was IT-Pros bei der Integration des ersten Windows Server 2012 Domaincontrollers beachten müssen. Information und Anmeldung unter www.nt-ag.de/morningevent.
Über die NT-AG
Die NT-Anwendergruppe (NT-AG) ist mit über 13.000 Mitgliedern aus der System-Administration, Netzwerkbetreuung und dem IT-Management die größte und bedeutendste Microsoft Technology User Group. Direkt, unabhängig und kostenfrei bietet die NT-AG Neues, Wissenswertes sowie Tipps & Tricks zum Einsatz von Microsoft-Produkten. Seit 1996 organisiert die Gruppe den Erfahrungsaustausch und Know-how-Transfer von Anwender zu Anwender oder von Hersteller zu Anwender. Organisatorisch wird die Gruppe von der AddOn Systemhaus GmbH unterstützt.
AD Replikation im Griff mit ADREPLSTATUS 30. Januar 2013 No Comments
Mit der Einführung von Windows Server 2008 hat Microsoft das Werkzeug “Replmon” aus seinem Produktportfolio entfernt. Vielen Administratoren und auch Consultants war gerade dieses Werkzeug sehr ans Herz gewachsen, weil man damit in größeren Active Directory Umgebungen recht schnell und unproblematisch eine Übersicht über die Active Directory Replikationstopologie erhielt. Das Einzige was einem blieb war “Repadmin”, mit dem man auf der Kommandozeile die Active Directory Replikation überwachen konnte oder wann wich auf einen 2003er Server aus, auf dem dann “Replmon” lief.
Seit geraumer Zeit bietet jetzt Microsoft ein neues Werkzeug an, mit dem man auch recht komfortabel die Replikation des Active Directory auf Fehler überprüfen kann.
Bis auf die grafische Darstellung der Replikationstopologie kann “ADREPLSTATUS” fehlt einem an Informationen nichts. Nach der Installation kann man die eigene Domäne scannen oder auch, wenn vorhanden, die komplette Gesamtstruktur. Ich habe in meiner Spielumgebung eine einzelne Domäne mit zehn Domänencontrollern und fünf Standorten. Nach dem Scan sieht das Ergebnis so aus:
Wie man in der Übersicht sehen kann, gab es einen Fehler bei der Ermittlung der Daten. Um welchen Fehler es sich handelt, kann man im Tab “Replication Status Viewer” einsehen.
Wie man sehen kann, ist der Domänencontroller nicht erreichbar. Für den Administrator, der sich nicht permanent durch die Tiefen der Active Directory Replikation wühlt, hat Microsoft noch ein interessantes Feature integriert. Auf dem Tab “Replication Error Guide” wird man auf den entsprechenden Knowledge Base Artikel verwiesen, mit dem der Fehler hoffentlich behoben werden kann.
ADReplstatus glänzt auch, wenn es um den Export der Informationen geht. Die Daten lassen sich recht einfach in eine CSV Datei exportieren oder aber auch in eine XPS Datei.
Alles in Allem ein brauchbares Werkzeug für den, der einen schnellen Überblick über die Replikationstopologie seines Active Directorys benötigt oder für den Consultant, der eine schnelle und einfache Dokumentation über alle Domänencontroller und deren Replikationsstatus benötigt.
HTC One X+ Android – Die ersten Wochen 28. Januar 2013 2 Comments
Nach meinem gescheitertem Experiment mit Windows Phone 8, bin ich jetzt Besitzer eines HTC One X+ mit Android 4.1.1. Da mich schon viele über das Kontaktformular meines Blocks kontaktiert haben und wissen wollten, wie es denn mit Android läuft, kommt jetzt der versprochene Artikel.
Kurz zur Hardware
Das Gerät hat eine ähnliche Größe wie das Nokia Lumia 920. Für die Hosentasche ist das Gerät also nichts. Wer wie ich, das Smartphone auch als Navi benutzt, der wird sich spätestens bei der ersten Autofahrt über das große und glasklare Display freuen. Ab und zu reagiert aber das Display auf Eingaben nicht schnell und flüssig genug. Das könnte aber auch daran liegen, dass ich gerade im Winter immer unter sehr trockener Haut leide. Das Gehäuse ist mit einer Art Gummischicht überzogen. Dadurch liegt es gut in der Hand und man muss keine Angst haben, dass es einem aus den Händen gleitet. Wie lange der Gummi auf dem Gehäuse ohne Schaden erhalten bleibt, muss man natürlich abwarten. Der Tegra Quadcore Prozessor mit 1,7 GHz tut seine Arbeit sehr fix und zu meiner Verwunderung auch energiesparend. Ich komme jetzt mit einer Akkuladung ca. 2 Tage hin. Allerdings telefoniere ich auch sehr wenig und benutze mehr die E-Mail, Kalender und Kontaktfunktionen. Trotzdem finde ich die 2 Tage doch schon beachtlich. Das Gerät verfügt über 64GB Speicher. Dadurch kann man natürlich unendlich viel Software und auch Musik draufpacken. Sehr schick ist es natürlich, dass ich das Gerät einfach an meinen Rechner anschließen kann und es als Wechselmedienspeicher erkannt wird. Dadurch kann man das gute Stück recht einfach mit MP3s bestücken. Die Audioqualität beim Musik hören und auch beim Telefonieren ist OK. Zumindest habe ich bei Telefonaten von meinen Gesprächspartnern noch nichts Gegenteiliges gehört.
Startbildschirm:
Anbindung an Exchange ActiveSync
Die Anbindung an Exchange funktionierte einwandfrei. Welche Optionen einer ActiveSync Policy von Android übernommen werden, habe ich noch nicht getestet. Der E-Mail Client von Android ist zwar einsetzbar aber vom Hocker hauen tut das einen nicht. Zum Beispiel finde ich das Löschen von E-Mails zu kompliziert. Man muss die Mails erst markieren und danach auf Löschen klicken. Ich persönlich fand das beim IPhone clever gelöst, dass man einfach auf der jeweiligen Mail von rechts nach links wischen konnte und schon wurde ein Button “Löschen” eingeblendet. Dadurch konnte man ohne große Klickorgie sein Postfach sauber halten. Positiv aufgefallen ist mir, dass ich jetzt Push Mail wieder für Hauptzeiten und Nebenzeiten konfigurieren kann. Damit hat man zumindest Abends Ruhe. Das Schreiben, Bearbeiten und auch Weiterleiten von Mails ist natürlich schick gelöst. Allein durch das große Display macht das Schreiben von E-Mails Spaß.
Der Kalender ist wieder ein Reinfall. Allerdings habe ich noch auf keinem Smartphone, egal welches Betriebssystem darauf läuft, einen ordentlichen Kalender gesehen. Hier muss man also wieder auf eine Drittanbieterapplikation ausweichen. Leider habe ich dort noch nicht das Richtige gefunden. Wer also einen Tipp für einen brauchbaren Businesskalender für Android hat……immer her damit.
Allgemeines Arbeiten mit dem Handy
Wie beim Windows Phone 8, musste auch unter Android als Erstes die Spracherkennung getestet werden. Android bietet auch eine offline Spracherkennung an. Man kann also die Sprachpakete für verschiedene Sprachen herunterladen und dann funktioniert die Spracherkennung auch ohne bestehende Internetverbindung. Die Erkennungsrate ist perfekt. Das Schreiben einer Mail oder auch SMS geht flüssig und fast ohne Fehler von statten. Beim Schreiben von Mails finde ich sehr positiv, dass ich jetzt wieder Cursortasten zur Verfügung habe, mit denen ich bequem im Text einer größeren Mail navigieren kann.
Negativ finde ich, dass man sofort auf dem Gerät mit einer Vielzahl von Apps genervt wird. Ich habe so an die 60 Apps gezählt, die im Standard installiert sind. Hier muss man sich die Frage stellen, ob man das wirklich braucht. Das Arbeiten mit den Programmen macht auch nicht wirklich Spaß. Eine Sache, die mich als Umsteiger vom IPhone richtig nervt, ist das unterschiedliche Handling der einzelnen Applikationen. In jeder App muss man selber herausfinden, wie man Einstellungen vornimmt. Beim IPhone waren die einzelnen Apps einfach einheitlicher von der Oberfläche her. Man hat sich dort viel schneller zurecht gefunden. Auf dem Androidgerät will jede App eine eigene Geste um an irgendwelche Einstellungen zu kommen. Das nervt!
Ein total cooles Feature wie ich finde, ist die App “Car”. Mit dieser App wird der Bildschirm des Telefons auf Grobmotoriker umgestellt und man kann im Auto relativ schnell und einfach die wichtigsten Funktionen des Telefons erreichen. Eine sehr clevere Idee wie ich finde.
Wer sich jetzt wundert, warum in diesem Artikel wenig Screenshots zu sehen sind, der wundert sich zurecht. Leider gibt es anscheinend auf meinem HTC One X+ einen Bug. Das gute Stück generiert Screenshots mit einer Größe von 0KB. Von 15 Screenshots sind mir letztendlich nur zwei gelungen.
Navigation
On Board bringt das HTC die Google Navigation mit, die auch noch als Beta ausgeschrieben ist. Über den Fakt, dass auf einem frisch gekauften Gerät Beta Software installiert ist, habe ich mich ja schon ausgelassen. Wie eine Beta benimmt sich die Google Navigation dann auch. Optisch ist es nicht der Brüller und auch die Sprachansagen sind eine Katastrophe. Die Dame ist nur sehr schwer zu verstehen……hier muss Google noch extrem viel nachbessern. Zumindest kommen die Ansagen aber vollständig über meine Freisprechanlage im Auto und nicht wie beim Windows Phone 8 nur abgehackt und unvollständig. Nachteilig bei der Google Navigation ist, dass es keine Möglichkeit gibt, die komplette Karte von Deutschland oder auch Europa zwischenzuspeichern. Dadurch ist man also immer auf eine funtionierende Internetverbindung angewiesen. Wenn man ein wenig Geld ausgeben möchte, dann kann man als Navigation auch TomTom oder Navigon einsetzen. Allerdings ist zumindest Navigon nicht viel besser als die Google Navigation. Das Schlimmste an Navigon ist momentan, dass Navigon die Sprachansagen über Bluetooth nicht in ansprechender Lautstärke überträgt. Dadurch versteht man die Ansagen nur schlecht bis gar nicht. Im Internet findet man mehr als einen Navigon Nutzer der über dieses Problem klagt. Behoben wurde es meines Wissens leider noch nicht……..
Surfen im Internet
Das Surfen im Internet um kurz etwas zu recherchieren funktioniert ganz gut. Google Chrome als mobiler Browser macht einen guten Eindruck und lädt die Seiten auch recht schnell. Das Wechseln zwischen mehreren Tabs ist auch schick gelöst. Da gibt es also nix zu meckern. Auf LTE muss man aber beim HTC verzichten.
Kamera
Die Kamera wird in diversen Foren ziemlich gelobt. Ich kann das nicht so wirklich nachvollziehen. Gerade Gestern habe ich ein Foto geschossen, wo die Umgebung ziemlich düster war. Ein bekannte hat genau das gleiche Foto mit seinem Samsung Galaxy S3 geschossen. Das Foto auf dem S3 war wesentlich schärfer und farbenfroher als auf meinem HTC. Da ich aber die Kamera auf einem Smartphone noch nie wirklich genutzt habe, ist mir das auch ziemlich egal. Hier ein Beispielphoto aus einer Höhle in der ich letztens tauchen war (aufgenommen ohne Blitz):
Freisprechanlage
Das Versenden von Kontakten aus dem Adressbuch via Bluetooth geht einwandfrei. Da mein Auto leider RSAP nicht unterstützt bin ich darauf angewiesen, die Kontakte per Bluetooth in den Speicher des Autos zu laden. Glücklicherweise ist das unter Android kein Problem mehr. Das IPhone hatte das ja leider nicht zugelassen
. Das Telefonieren und die Wiedergabe von MP3s über die Audioanlage des Autos funktioniert einwandfrei und die Soundwiedergabe ist dank “Beats Audio” auch prima. Allerdings lässt sich das Telefon ab und zu nicht über das Lenkrad meines Autos steuern. Da wird einfach das Überpringen eines Titels über die Lenkradsteuerung nicht ausgeführt. Da dies aber extrem selten vorkommt, ignoriere ich das gekonnt.
Fazit
Würde ich mir das Telefon wieder kaufen? Ich glaube eher nicht. Es tut zwar fast alles was es soll aber so richtige Begeisterung will bei mir nicht aufkommen. Ich denke, dass nächste Telefon wird wohl wieder ein IPhone werden. Auch wenn der Kauf eines IPhone mit vergleichbaren Leistungsdaten in der Geldbörse ziemlich weh tut. Von der Stabilität und der Bedienbarkeit her hat das IPhone meiner Meinung nach immer noch die Nase vorn. Wer Individualist sein möchte und da auch ein wenig “Gebastel” in Kauf nimmt, der sollte zum Android Gerät greifen.
Vielleicht packt es ja aber auch noch Microsoft und Windows Phone 9 wird der Kracher. Wir werden sehen…..
Microsoft will kein Windows 8 verkaufen….. 10. Januar 2013 No Comments
Ich musste mir gerade im Microsoft Download Center das .Net Framework 4.0 herunterladen. Im Downloadcenter wurde ich dann mit folgender Werbung konfrontiert:
Ob es da noch etwas mit dem Verkauf von Windows 8 wird, wenn Microsoft selbst noch Windows 7 empfiehlt
?
BTW: Ich konnte es mir einfach nicht verkneifen……….
Weihnachtsgeschenk für IPhone, IPad und Android 15. Dezember 2012 No Comments
Die Enttäuschung war sehr groß, als Microsoft den mobilen Lync-Client für das IPhone, Android und Windows Phone veröffentlichte. Das gute Stück kann außer IM und Precence eigentlich gar nichts. Es ist also für einen Video oder auch Audio Call nicht einsetzbar. Das Produkt XYNC war ein Lync Client eines “Drittanbieters”, die das wesentlich besser als Microsoft gelöst hatten. Dieser Client war vor dem Erscheinen des Microsoft Clients auch das einzige Produkt, was als mobiler Lync Client sinnvoll eingesetzt werden konnte. Dieser Client trägt seit geraumer Zeit den neuen Namen “XAVY”. Wen der Preis von ca. 18,00 € für den Xavy Client bis jetzt abgeschreckt hat, der sollte jetzt mal einen Blick in den Appstore bzw. in den Playstore werfen. Die Firma Damaka, die Xavy herstellt, bietet das gute Stück für Apple Geräte momentan für 99 Cent an und im Google Play Store kostet das gute Stück aktuell 77 Cent.
Das nenne ich doch mal ein Weihnachtsgeschenk










